Städte und Orte in der Umgebung des Frainer Stausees

In der Umgebung des Frainer Stausees gibt es viele interessante Orte. Ganz in der Nähe befindet sich die Ortschaft Frain an der Thaya mit einer direkten Buslinie in die historische Stadt Znaim, die sich ungefähr 25 km vom Camp befindet. Wenn Sie die andere Richtung nehmen, gelangen Sie in die Stadt Telč mit ihrem historischen Hauptplatz. Es gibt hier aber auch viele andere Reiseziele, die Sie während Ihres Aufenthaltes im Camp Vranovská pláž besuchen können.

Frain an der Thaya

Die Ortschaft Frain an der Thaya erstreckt sich im malerischen Tal des Flusses Thaya. Dominante dieser Ortschaft stellt das Schloss dar, das sich auf einem 76m höhen Felsen empört. Die Ortschaft ist vor allem für ihre Urlaubsattraktivität bekannt und zwar wegen ihrer günstigen Lage, die ihren Besuchern ermöglicht, in kurzer Zeit den Frainer Stausee als auch den Nationalpark Thayatal zu erreichen. Neben dem Schloss gibt es hier eine Reihe von Sehenswürdigkeiten wie z.B. die Pestsäule auf dem Hauptplatz, Kirche der Marienhimmelfahrt, Rotunde, die sich neben der Kirche befindet oder Statuen am Rand der Ortschaft. Eine kleine Befestigung aus den Jahren 1936 und 1938, die auch rekonstruiert wurde, sollte Ihren Augen auch nicht entgehen. Die Perle der Ortschaft stellt aber wie schon gesagt das Schloss dar. Es gehört zu Verteidigungsbauten, die entlang der österreichischen Grenze ausgebaut wurden, genauso wie die Burg Bítov und die Znaimer Burg. Zum ersten Mal wurde die ursprüngliche Burg im Jahr 1100 schriftlich erwähnt. Damals gehörte sie zum Eigentum von Znaimer Fürsten. Im Jahr 1525 überging sie ins Eigentum von Jan aus Pernštejn. Zu dieser Zeit wurde ihre Befestigung verstärkt. Zum nächsten Eigentümer wurde Ende des 16. Jahrhunderts Maxmilián von Ditrichštejn unter dessen Herrschaft die Burg von einigen Renaissancegebäuden umgebaut wurde. 1618 kam die Burg in die Hände des Stammes von Althaner, die sie nach dem Dreißigjährigen Krieg renoviert haben und ließen sie auf ein prächtiges Barockschloss umbauen. 1793 kaufte das Schloss Ritter Josef Hilgartner aus Lilienborn, unter welchem an dem Schloss klasizistische Renovierungsarbeiten durchgeführt wurden. Die Highlights des Schloss stellen der sogenannte Saal der Ahnen und die Schlosskapelle dar. Dass Schloss ist von herrlicher Natur umgeben.

Der Bummelzug

Der BummelzugDer Bummelzug fährt Sie während der Saison vom Hauptplatz bis zum Frainer Strand oder direkt zum Frainer Schloss. Seine Route beginnt an dem Hauptstrand des Frainer Stausees, dann über den Fußsteg zum anderen Strand. Weiter fährt er über den Staudamm bis zur Ortschaft Frain an der Thaya, die ca. 2 km entfernt ist. Vom Hauptplatz klettert er dann bis zum Frainer Schloss. Der Bummelzug ist nicht nur bei Kindern sondern auch bei Erwachsenen sehr beliebt.

Schiffsverkehr

Schiffsverkehr Der Schiffsverkehr am Frainer Stausee hat eine bunte Geschichte. Das erste Motorboot „Máša“ ist bereits am 11. Juli 1934 ausgelaufen. Heutzutage könne Sie die Dienstleistungen des Schiffes „Valentýna“ ausnützen und aus einer Reihe von Routen wählen. Entweder fahren Sie mit der regelmäßigen Linie mit vier Haltestellen oder Sie nehmen an der Besichtigungsfahrt teil, die jeden Tag bis zu dreimal am Programm steht. Die Betreiber des Schiffsverkehrs bieten auch speziell gestaltete Ausflüge mit der Möglichkeit einer Wein- und Käseverkostung oder einen Ausflug mit Live Musik.

Bítov

Die Ortschaft Bítov befindet sich hinter dem Frainer Stausee, ca. 2 km weg von der Burg Bítov. Bítov wurde dank dem Stausee zu einem attraktiven Erholungsort. Während der Sommersaison ist Bítov von Besuchern überfüllt, denen ein breites Netz an Erholungs- und Restaurantseinrichtung zur Verfügung steht. Zum Frainer Erholungszentrum ist das ca. 5 km. Die Umgebung ist ein Paradies für Radfahrttouristen. In der Ortschaft befindet sich eine der ältesten Burgen unseres Landes – die Burg Bítov. Der erste schriftliche Eintrag stammt aus den Jahren zwischen 1061 und 1067. Die Burg liegt an einer Landzunge, um die der Fluss Želetavka herumfließt, nicht weit von seinem Zusammenfluss mit der Thaya in einem Engpass – der sogenannten mährischen Schweiz. Die ursprünglich aus Holz gebaute Burg wurde dann durch eine Burg aus Stein ersetzt – das Einzige was aus dem ursprünglichen Bau überblieb, ist der westliche Turm. Die Burg Bítov war eines von den 6 Zentren der mährischen Regionen. Nachdem die Premysliden ausgestorben sind, wurde sie zum Eigentum des Stammes von Lichtenburger. Es war unter ihrer Herrschaft, als der Kern der heutigen Kapelle „Mariahimmelfahrt“ (1334), die Grundrisse des heutigen Palastes, beide Eingangstürme mit dem Wachturm und der südliche Flügel entstanden sind. Nach den Lichtenburgern kam die allmählich verwüstende Burg in die Hände der „Dauner“ Grafen und wurde auf eine neugotische Burg umgebaut, wie wir es heute bewundern können. Die neugotischen Interieurs mit einer umfangreichen Kollektion von Illusionsgemälden (Imitation von Holz, Stein oder Stuck) sind besonders hervorzuheben. In den Räumen befinden sich Bildsammlungen der sogenannten zweiten Welle deutscher und österreichischer Romantiker – aus dem Schloss Rájec nad Svitavou (Schnorr vom Carolsfeld, Russ, Fendi, Camphausen). Der letzte Eigentümer bis zum Jahr 1945 war Baron Jiri Haas vom Haasenfels, ein Großindustrieller. Unter seinem Sohn wurde die Burg in den größten Zoo im damaligen Europa. Zu den meist besuchten Sammlungen gehören 51 ausgestopfte Hunde unterschiedlicher Rassen.

Podhradí

Die Ortschaft erstreckt sich an beiden Ufern des Flusses Thaya und liegt in der Nähe der Route Slavonice – Frain an der Thaya – Znaim. Seit 1949 trägt sie den Namen Podhradí nad Dyjí. Bevor trug die Ortschaft den Namen Freistein.
Zum ersten Mal wurde die Ortschaft 1250 erwähnt und zwar im Bezug auf die Eigentümer der Burg – Brüder Gaitmar und Hartleb aus Freistein. Ein anderer Eintrag stammt aus dem Jahr 1331, wo die Burg ins Eigentum von Kunrát aus Bítov übergegangen ist. Weitere schriftlich erwähnte Besitzer waren Hanuš Wolfart Strein 1590, Hanuš Jiří Wolfart Strein 1612, Jakub Bechtold 1628. Am Ort gibt es eine Reihe von Wochenendhäusern und anderen Erholungseinrichtungen. Für Touristen und Radfahrer eine empfohlene Destination.

Znaim

Gilt als das uralte Zentrum des Thaytal Gebietes an den Grenzen zwischen Mähren und Österreich. Die Stadt behielt sich bis heute ihren königlichen Charakter mit einer Vielzahl von Sehenswürdigkeiten und romantischen Winkeln. Znaim gehört zu den ältesten Städten der Tschechischen Republik. Es ist bekannt für seine traditionelle Weinproduktion, die bereits im 12. Jahrhundert aufgenommen wurde.

Touristischer Bummelzug

Während der 90min langen Rundfahrt im touristischen Bummelzug entdecken Sie die interessantesten Teile der historischen Stadt Znaim. Er fährt Sie durch mittelalterliche Gassen und Stadtplätze, Sie werden die Möglichkeit haben, bedeutende Sehenswürdigkeiten zu sehen und eine malerische Aussicht auf die Stadt gemütlich von ihrem Sitzplatz zu genießen.
Nastoupit je možno na kterékoli z osmi zastávek. Jízdu je možno přerušit a následně, s označeným lístkem, příštím spojem dokončit. Předpokladem je ovšem nenaplněná kapacita vláčku. Cestující jsou v průběhu jízdy prostřednictvím ozvučení nebo průvodce informováni o památkách a zajímavostech. Turistický vyhlídkový kolový vláček má kapacitu 30 míst a umožňuje i přepravu 4 jízdních kol. Automobily a autobusy mohou parkovat u Městských lázní nebo na parkovišti u Městské plovárny Louka.

Znaim – Rotunde der Heiligen Katharina

Znaim – Rotunde der Heiligen Katharina Die Rotunde befindet sich auf dem zweiten Hof der Znaimer Burg als der einzige Zeuge ältester Zeiten dieser Königsstadt, vielleicht sogar auch der älteste Bau auf unserem Gebiet. Die Rotunde steht auf der Liste des Welterbes UNESCO bereits seit 1962 und besitzt den dritten Platz in der Rangordnung nach der Wichtigkeit gleich hinter der Prager Burg und der Burg Karlštejn.
Die inneren Wände der Rotunde sind geputzt und mit Wandgemälden verziert, die neben den traditionellen biblischen Motiven auch die Geschichte der Premysliden darstellen. Das zentrale Motiv ist die Berufung von Přemysl dem Pflüger zum Fürstenthron. Der Zugang für Öffentlichkeit hängt von aktuellen klimatischen Bedingungen ab.

Znaim – Znaimer Burg

Znaim – Znaimer Burg Der ursprüngliche Sitz Znaimer Fürsten aus dem Stamm von Premysliden wurde in der ersten Hälfte des 11. Jahrhunderts vom Fürst Břetislav gegründet. Aus der mittelalterlichen Burg wurde dann am Anfang des 18. Jahrhunderts ein Barockschloss. Zurzeit befindet sich hier eine ständige Exposition „Aus der Znaimer Geschichte“, die die Entwicklung der prähistorischen Besiedlung dieser Region, Denkmäler der Stadt Znaim im Mittelalter und in der Renaissance, Schätze seiner Kirchen, Sammlungen von Antikmöbeln, erloschene Handwerke, Frainer und Znaimer Keramik, Militär- und Jägerwaffen, Scharfschützenscheiben präsentiert. Einen Bestandteil der Ausstellung bilden auch das Lapidarium und der Burguntergrund.
Im Burggraben, der die Burg von der Vorburg trennt, gibt es eine permanente Ausstellung von Raubvögeln. Die Znaimer Falkner präsentieren hier mit ihren Federschützlingen regelmäßige Probeübungen. Eine Hilfestation für verletzte und behinderte Raubvögel wurde hier im Jahr 2003 mit der Unterstützung der Stadt Znaim errichtet. Hier befinden sich hauptsächlich Raubvögel, die nicht zurück ins Frei fortgelassen werden dürfen. Die Probeübungen finden immer ab 1. April im Areal der Znaimer Burg. Zu sehen sind verschiedene Tags- als auch Nachtraubvögel.

Znaimer Rathausturm

Znaimer Rathausturm Der heutige Rathausturm wurde am Platz eines älteren Turmes zwischen den Jahren 1445 – 1448 von Mikuláš aus Sedlešovice erbaut. Der Turm ist 70m hoch mit einem raffiniert geformten Dach, das von weiteren 9 Kleintürmen gebildet ist. Der Turm ist zugänglich während des ganzen Jahres und beim schönen Wetter kann man auch die 50km weit entfernten Pálavské vrchy oder sogar die Alpen sehen.

Znaimer Untergrund

Znaimer Untergrund Das Gangsystem, das sich unter der ganzen mittelalterlichen Stadt erstreckt, ist auch im europäischen Maße ein beeindruckendes 30 km langes Korridorsystem mit einigen Stockwerken übereinander. Die Untergrundskorridoren wurden während des 13. Und 17. Jahrhunderts in den Felsen ausgehaut. Der Znaimer Untergrund diente hauptsächlich als ein Lagerplatz für Lebensmittel und während der unsicheren Zeiten erfüllte er auch eine Versteckfunktion für die Znaimer Einwohner. Die Besichtigung fängt am „Slepici trh“ an und ist ein 1km lang. Neuerlich wurde der Untergrund modernisiert, indem dort Märchengeschöpfe, eine alchimistische Werkstätte, belebende Felsen oder Gefängniszellen installiert wurden.

Znaim – St. Nikolaus Kirche

Znaim – St. Nikolaus Kirche Wurde im Jahr 1106 vom Znaimer Fürsten Leopold gegründet. Ein großer Brand in 1335 vernichtete den Großteil der Stadt und seinen Flammen entging nicht einmal die Nikolaus Kirche. Drei Jahre nach der Katastrophe ließ sie Karel IV neuerlich erbauen. Die Kirche wurde erst in der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts fertiggestellt. Einen bedeutenden Anteil am Bau hatte auch dort ansässiger Baumeister Mikuláš aus Sedlešovice. In der Kirche befindet sich eine Reihe spätgotischer Denkmäler. An den Wänden hinter dem Hauptaltar sieht man z.B. Reste von Fresken mit Passionsmotiven und Abbildung der Legende über den Heiligen Achatiov. Auf den Altarbildern finden Sie die Abbildungen der Heiligen Familie, Mariahimmelfahrt und Himmelfahrt des Heiligen Sebastian, „Chlebová Madonna“, die aus 15. Jahrhundert stammt. Einige Meter von der Tauschale befindet sich ein Glassarg mit den Überresten vom Heiligen Bonifac, einem altchristlichen Märtyrer. Zum Kirchenkomplex gehörte auch ein Friedhof, der aber am des 17. Jahrhunderts aufgelöst wurde, gemeinsam mit seinem Beinhaus, das vor kurzen Zeit einer detailliert untersucht wurde.

Znojmo - Premonstrátský klášter v Louce

Bývalý premonstrátský klášter v Louce byl po šest století jedním z nejvýznamnějších klášterních komplexů ve střední Evropě. Založil jej kníže Konrád Ota (od roku 1189 český kníže) se svou matkou Marií v roce 1190, premonstrátský klášter, který se stal jedním z nejvýznamnějších institucí na Moravě a v dějinách Znojma sehrával významnou roli.
Aus der ursprünglichen Abtkirche, die als eine romanische dreischiffige Basilika erbaut wurde, blieben nur 3 Portale, der untere Teil der halbringförmigen Apside und eine weitläufige romanische Krypta erhalten geblieben. In der Kirche findet man alle Vertreter der Baustile bis zum Barock. 1425 während der Hussitenkriege wurde die Kirche auch mit dem Kloster vernichtet, jedoch bald wiedererbaut. Andere Rekonstruktionsarbeiten verliefen im 16. Und 17. Jahrhundert. Aus dieser Zeit stammt die sehenswerte Renaissancekapelle des Heiligen Sebastian, die sich ein Stock über der Sakristie befindet und in der ein Altar aus dem Jahr 1580 installiert ist.
Heutzutage ist die Kirche zum Großteil ein Barockbau aus der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts. Im Kloster war auch der Erfinder des Blitzableiters Prokop Diviš tätig. In 1851 wurde Kloster zum Stützpunkt der Wiener Militärpionierakademie, die hier bis 1869 geblieben ist. Seitdem war das ganze Areal bis 1993 ausschließlich als Kaserne verwendet.

Stadt Telč

Stadt Telč Die Stadt Telč ist für ihr Verteidigungssystem bekannt. Es besteht aus Teichen, Stadtmauern, einem Graben und einem Wachturm. Den Zugang ermöglichten in der Vergangenheit nur zwei Tore. Der Hauptplatz eingesäumt von malerischen Häusern mit Schilden und Arkaden entspricht ungefähr dem Zustand zur Zeit der Stadtgründung. In der Mitte des 15. Jahrhunderts wurden zu den meisten Häusern Arkaden zugebaut genauso wie Fronten mit Schildern laut einem einheitlichen Plan. Der Großteil von Fassaden und Schildern ist im Stil von Barock ausgeführt. Die ursprünglich gotische Burg wurde später auf ein Renaissanceschloss umgebaut. Heutzutage befindet sich dort eine Ausstellung des bekannten tschechischen Malers Jan Zrzavý und eine Niederlassung des Museums „Vysočina“.

Schloss in Moravský Krumlov

Die mittelalterliche Burg von Jindřich aus Lipé, die in der Hälfte des 16. Jahrhunderts im Geist der Genua Palastarchitektur umgebaut wurde. Der Hof mit seinen Renaissancearkaden und drei Stockwerken laut des Konzepts von Leonard Garda da Bisono. Im Schloss werden jetzt 20 monumentale Leinwände des Malers Alfons Mucha aus seiner Sammlung „Slovanská epopej“ präsentiert, die die Geschichte von Slawischen Völkern abbilden. Gedächtnissaal des Arztes Theofrast Paracels.

Galerie Fürstenhaus in Moravský Krumlov

Erbaut vom Orden der deutschen Ritter, seit dem 20. Jahrhundert dient es als Stadtmuseum. Ausstellungen – Bildende Kunst, Archäologie, völkerkundliche Sammlungen

Schloss Jevišovice

Ursprünglich eine Burg, umgebaut im 16. Jahrhundert. Ausstellungen: Geschichte von Jevišovice und seiner Umgebung, Sammlung von Volksmöbeln und alten Musiktasteninstrumenten.

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